
Gesundheit ist so viel mehr
als die Abwesenheit von Krankheit
Herzlich Willkommen!
Barbara Rummel
Ihre Gesundheitsmentorin
Leben in Balance
Was hält das Leben in Balance?
- Freude, Glück und Liebe
- das richtige Umfeld
- Konstitutionstypgerechte Ernährung
- Konstitutionstypgerechte Tagesroutinen
- Gute Schlafe und gesunde Bewegung
- Gute Gedanken und Gespräche
Was verursacht Dysbalancen?
- Kummer, Sorgen, Unglück, Unfall, Krankheit
- Gedankenkreisen
- Falsche Überzeugungen
- nicht die richtigen Partner in Liebe, Beruf und Freundschaft
- Ungeeignete Ernährungsweise
- ungeeignete Gewohnheiten für den Konstitutionstyp
- Altlasten und Nicht-Aufgearbeitetes
Warum Vorbeugung und Gesundheitsberatung?
Schwere Krankheiten entwickeln sich schleichend, bleiben lange unbemerkt, äußern sich eher als Unpässlichkeiten oder werden dem Älterwerden oder Stress zugeordnet. Die "Lebensrechnung" wird erst spät serviert.
Zeigen sich Symptome, die wir nicht mehr ignorieren können, ist eine Einschränkung oder Dysfunktion bereits fortgeschritten. Ab dann wird eine Behandlung aufwändiger und teurer, ein Wiederherstellung ist nicht mehr immer möglich.
Manch unnötiges Leid wäre vermeidbar - wenn man weiß wie! Ärzte haben jedoch keine Kapazitäten für eine entsprechende Beratung und der Ratgebermarkt ist unübersichtlich und allgemein gehalten. Die Erhaltung von guter Gesundheit braucht eine genaue und individuell angepasste Empfehlung entsprechend des Konstitutionstyps, der Notwendigkeiten und Möglichkeiten.
Auch aus politischen Gründen ist gut beraten, wer rechtzeitig Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernimmt. Die Veränderungen ab Januar 2027 bei den gesetzlichen Versicherungen haben mit Bewahrung und Herstellung von Gesundheit nichts mehr zu tun und verheißen nichts Gutes. Im Akutfall ist die Lebenserhaltung meist noch gewährleistet - solange Budgets nicht ausgeschöpft sind. Diese unsäglichste aller Reformen erinnert nur noch an den Versuch, ein totes Pferd zu reiten. Für steigende Zuzahlungen gibt's weniger Leistungen und Ärzte werden gezwungen, Termine über ein zentrales Register verwalten zulassen, was nicht nur den Datenschutz konterkarriert.
Wohl dem, der sich selbst zu helfen weiß und dieses kranke System nur bei tatsächlicher Erkrankung in Anspruch nehmen muss. Die Wartezeiten für Diagnostik- und Behandlungstermine sind aber genau dann eine besondere Härte. Auch deshalb gilt: Vorbeugen ist besser (und preiswerter) als Heilen!
Mehr zu dem hochbrisanten Thema der Veränderungen für die gesetzlichen Krankenkassen finden Sie hier in der Rubrik Gesundheit & Gesellschaft.
ANGEBOT
Rekonvaleszenz- & Prozess-Begleitung
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MENS SANA IN CORPORE SANO
In einem gesunden Körper (lebt) ein gesunder Geist
SALUTOGENESE
Die Salutogenese befasst sich mit den Bedingungen von Gesundheit. Sie kann nicht alle Krankheiten und Leiden auslöschen! Aber eine gute Grundlage schaffen für gesundheitsförderliche Bedingungen und Verhaltensweisen.
Hier bei AryuSalu fragen wir:
- WAS hält gesund?
- Was fördert Gesundheit?
- Wie können wir mit irreversiblen Erkrankungen und Beeinträchtigung gesund umgehen?
Der Körper genau so wie die Natur ist darauf angelegt, immer neue Wege zu finden und sich anzupassen, wo etwas nicht mehr weiter geht.
DER ENTSCHEIDENDE SCHRITT:
VOM PATIENTEN ZUM KLIENTEN
Hier sind Sie Klientin und Klient - nicht Patient!
Klient*in zu sein ist etwas grundlegend anderes als der Status als Patient!
Patient kommt aus dem Lateinischen patiens, was bedeutet, etwas geduldig zu ertragen und fähig zu sein etwas aushalten.
Klient leitet sich aus dem Lateinischen cliens ab. Ein cliens ist jemand, der sich schutzeshalber anlehnt, ein Schützling.
ENT-TÄUSCHUNG
Niemand möchte enttäuscht werden. Im Gegenteil. Davon hatten wir bereits mehr als genug.
Hier ent-täuschen wir gezielt, in dem wir gemeinsam Täuschung aufdecken, um sie aufzuheben.
Veränderungen sind mit großem Aufwand verbunden! Es ist schwierig, vertraute Gewohnheiten aufzugeben und die Komfortzone zu verlassen. Verhaltensänderungen brauchen bestimmte Voraussetzungen, auch biochemische. Damit Gehirn und Organismus richtig funktionieren, braucht es Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und so vieles mehr. Wenn auf dieser Ebene alles in Balance ist, ist auch unser Befinden in Balance. Ein ausgeglichener Gemütszustand erfordert einen ausbalancierten Organismus und umgekehrt.
GEWOHNHEIT & GEHIRN
Gewohnheiten verbinden, stabilisieren, entlasten Gehirn und Seele, Verhalten muss nicht immer wieder neu erlernt werden. Ungeeignete Gewohnheiten machen uns statisch und unbeweglich und schleichen sich leise ein.
Auch wenn wir überholte und ungeeignete Gewohnheiten erkennen und bereit zur Veränderung sind, so stellen wir immer wieder fest, wie schwierig es ist, Gewohnheiten zu verändern. Erkenntnis, Wissen und Wille verändern noch nichts. Doch woran liegt das?
Das Gehirn ist neuroplastisch und passt sich der Nutzung an. Deshalb ist das Überwinden alter Gewohnheiten so schwierig und führen so viele Psychotherapien nicht zum gewünschten Erfolg. Gerade dort führt das ständige Wiederholen gewesener Ereignisse zu einer Verfestigung entsprechender Strukturen. Kommen Psychopharmaka dazu, sichert das den Status Quo.
Psychotherapie ist eines der wichtigen Therapiefelder! Aber Wartezeiten von ~ neun Monaten verlängern den Therapiebedarf und Psychopharmaka können hilfreich sein, aber nur im Einzelfall als Dauermedikation. Nun ist dieses Thema noch immer in der Tabuzone. Dennoch bekommt man es mit, wie viele Betroffene über Jahre und Jahrzehnte immer dieselben Psychopharmaka nehmen, auch dann noch, wenn andere Organe längst negativ reagieren. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Systems drängt sich auf. Gemeinsam schauen wir nach begleitenden und geeignete Coping-Strategien.
Für dauerhafte Veränderungen, die man als wirkliche Therapieerfolge bezeichnen kann, muss sich das Gehirn neu verschalten. Das kann und muss eingeübt werden genau so, wie eine neue Sportart oder Sprache.
Zu Beginn einer Veränderung, sind die ersten Tage voller Euphorie und einfach - doch schnell übernimmt die Macht der Gewohnheit. Dann kommt dieses tückische ... nur dieses eine Mal noch ... und man verharrt in den alten Gewohnheiten.
Kann man also nichts ändern? Doch! Beobachten Sie Ihre Gedanken - und Handeln bewusst!
Nehmen wir an, Sie möchten abnehmen. Am Anfang läuft's gut, die Pfunde purzeln. Doch dann kommen die Energieräuber Stress, Ärger, keine Zeit. Wie schnell denken wir dann "ach, nur heute mache ich Pizza und ab morgen gibt's wieder gesunde Gemüsesuppe".
Wenn Sie diesen Gedankenmoment bewusst erkennen, erinnern Sie sich aktiv daran, das sie sich für etwas anderes entschieden haben - und machen statt Pizza doch eine Gemüsesuppe. Vielleicht verknüpfen Sie das mit dem bewussten Gedanken, wie gut Ihnen die Suppe tun wird, und wie wohltuend die kleine meditative Auszeit der Zubereitung ist. Wenn Sie das bewusst für einige Zeit machen, programmiert sich das Gehirn neu!
Der Ayurveda rechnet für eine Neuprogrammierung sieben Tage. Die Forschung zeigt, dass bei Disziplin und bewusst durchgeführtem Erkennen und Handeln nach sieben Wochen ein neues Verhalten das neue Normal ist.
Wenn Sie während des Veränderungsprozesses den Körper und vor allem das Gehirn mit den richtigen Vital- und Nährstoffen versorgen, wir es leichter - und bleibend.
Wie das geht und wie Sie realistische und vernünftige Ziele definieren, umsetzen und erreichen können, trainieren Sie hier in Ihrer Beratung.