Praxis für Salutogenese & Prävention
Ayurvedische Gesundheitsberatung

Gesundheit ist so viel mehr
als die Abwesenheit von Krankheit
Herzlich Willkommen!
Barbara Rummel
Ihre Gesundheitsmentorin
Leben in Balance
Was hält das Leben in Balance?
- Freude, Glück und Liebe
- Konstitutionstypgerechte Ernährung
- Konstitutionstypgerechte Tagesroutinen
- Gute Schlafe und gesunde Bewegung
- Gute Gedanken und Gespräche
Was verursacht Dysbalancen?
- Kummer, Sorgen, Unglück, Unfall, Krankheit
- Falscher Partnerschaften in Liebe, Beruf und Freundschaft
- Falsche Überzeugungen
- Ungeeignete Ernährungsweise
- Nicht dem Konstitutionstyp entsprechendes Verhalten
- Altlasten und Nicht-aufgearbeitetes
ANGEBOT
Rekonvaleszenz- & Prozess-Begleitung
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MENS SANA IN CORPORE SANO
In einem gesunden Körper (wohnt) ein gesunder Geist
SALUTOGENESE
So wie Pathogenese sich mit der Entstehung von Krankheit befasst, nehmen wir hier die Perspektive der Salutogenese ein und fragen: WAS MACHT GESUND?
Salutogenese kann nicht alle Krankheiten und Leiden auslöschen!
Aber: wir schaffen eine gute Grundlage für gesundheitsförderliche Bedingungen und Verhaltensweisen.
Und für das, was irreversibel kaputt gegangen oder verloren ist, entwickeln wir gute Strategien des Umgangs damit und der Überbrückung.
Der Körper genau so wie die Natur ist darauf angelegt, immer neue Wege zu finden und sich anzupassen, wo etwas nicht mehr weiter geht.
DER ENTSCHEIDENDE SCHRITT:
VOM PATIENTEN ZUM KLIENTEN
Hier sind Sie Klientin und Klient - nicht Patient!
Klient*in zu sein ist etwas grundlegend anderes als der Status als Patient!
Patient kommt aus dem Lateinischen patiens, was bedeutet, etwas geduldig zu ertragen und fähig zu sein etwas aushalten.
Klient leitet sich aus dem Lateinischen cliens ab. Ein cliens ist jemand, der sich schutzeshalber anlehnt, ein Schützling.
ENT-TÄUSCHUNG
Niemand möchte enttäuscht werden. Im Gegenteil. Und viel zu oft wurden wir bereits enttäuscht.
Dennoch setzen wir die Ent-Täuschung gezielt ein. Gemeinsam werden wir Täuschung aufdecken, um sie aufzuheben.
Jede Veränderung ist mit einem enormen Aufwand verbunden! Es ist schwierig, vertraute Gewohnheiten aufzugeben und die Komfortzone zu verlassen.
Verhaltensänderungen brauchen biochemische Voraussetzungen, also: Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und so vieles mehr, damit unser Gehirn und Organismus richtig funktionieren kann. Und wenn hier alles in Balance ist, ist auch unser Befinden in Balance. Ein ausgeglichener Gemütszustand (nicht der, mit dem wir uns in Resignation zurechtgefunden haben) erfordert einen ausbalancierten Organismus und umgekehrt.
GEWOHNHEIT & GEHIRN
Gewohnheiten sind der Zement unseres Seins! Sie verbinden, stabilisieren, entlasten Gehirn und Seele, Verhalten muss nicht immer wieder neu erlernt werden.
Sind wir und dessen jedoch nicht bewusst, passen wir unsere Gewohnheiten nicht immer wieder sich verändernden Lebensbedingungen an, können uns statisch und unbeweglich werden lassen.
Vielleicht möchten Sie weniger Süßgetränke, Pizza und Zucker konsumieren, führt diese Einsicht noch lange nicht zu einer Verhaltensänderung. Im Gegenteil, wenn das Genusszentrum im Gehirn erkennt, dass etwas wegfallen könnte, verstärkt sich das Verlangen danach.
Auch bei vorhandener Einsicht und Bereitschaft ist es schwierig, Gewohnheiten zu verändern. Erkenntnis und Wissen verändern noch nichts. Doch woran liegt das?
Unser Gehirn ist neuroplastisch,
es passt sich der Nutzung an. Das macht das Überwinden von Gewohnheiten schwierig. Bei Veränderungen entstehen im Gehirn neue synaptische Verbindungen. Wenn diese stabil sind, haben wir neue, im Idealfall gewünschte neue Verhaltensweisen, die
trainiert werden müssen. Genau so, wie wir unsere Muskel, eine neue Sportart oder Sprache erlernen.
Das heißt üben, üben, üben und wiederholen! Am Anfang stehen Erkenntnis, Einsicht und Bereitschaft um veränderungsbedürftige Gewohnheiten. Das führt jedoch nicht zu neuen Verschaltungen im Gehirn.
Erkennen wir also etwas, das wir verändern wollen, sind die ersten Tage leicht - und dann greift die Gewohnheit. Dann hat man eben doch keine Zeit, ein gutes Nahrhaftes Essen zuzubereiten und schon landet wieder eine Tiefkühlpizza in der Mikrowelle [zwei absolute No-Go's] ... nur dieses eine Mal noch ... und schon sind wir wieder in den Fängen der negativen Gewohnheiten.
Beobachten Sie Ihre Gedanken - und Handeln bewußt! Der Clou ist: in dem Moment, wo wir denken "ach, jetzt mache ich Pizza und heute Abend gibt's eine gesunde Gemüsesuppe", müssen Sie sich bei genau diesem Gedanken ertappen und sich daran aktiv und bewusst erinnern, dass das NUR eine gut trainierte synaptische Verbindung in Ihrem Gehirn ist und das sie sich für etwas anderes entschieden haben. Wenn Sie das bewusst für einige Zeit machen, ist das Gehirn alsbald neu programmiert!
Die ayurvedische Lehre rechnet für eine grundlegende Veränderung 7 Tage. Im 21. Jahrhundert haben wir jedoch andere Belastungen der Gehirne und im Alltag. Die Forschung zeigt, dass bei entsprechender Disziplin und bewusst durchgeführtem Erkennen und Handeln nach 7 Wochen ein neues Verhalten das neue Normal ist.
Leichter wird der Veränderungsprozess, wenn Sie den Körper und vor allem das Gehirn in der Zeit des Veränderungsprozesse - und darüber hinaus - mit den richtigen Vital- und Nährstoffen versorgen.
Wie das geht und wie Sie Ihre Ziele definieren, umsetzen und erreichen können, lernen Sie hier in Ihrer Beratung.